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GOOD MOOD bedeutet Sport & Fitness mit bestem Gewissen zu genießen, mit Leidenschaft und neuer Energie.
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Fitness Equipment vom Personal Trainer empfohlen

Tobias Hopf
10 Jahre Fitnesstrainer & Sportler aus Leidenschaft

Ich genieße gerne mein Leben, bin nicht nachtragend und will öfters mal mit dem Kopf durch die Wand. Ich reise gerne, mag besonders Australien, Mallorca und die fränkische Schweiz. Wenn man mich in meiner Freizeit sieht, dann beim Sporteln im Park, auf dem Mountainbike, auf dem Rennrad oder beim Joggen auf dem Feldberg. Ich liebe die Natur, die Jahreszeiten, meinen Beruf und den Sport. Ich bin grundsätzlich entspannt, zuverlässig, pünktlich und immer neugierig auf Neues.

Ich suche stets Abwechslung - Langeweile kenne ich nicht! Ich bin voller Energie und freue mich jederzeit darüber dich kennen zu lernen!

ICH MACH DICH FIT!

 

MY REAL STORY – IRONMAN 2015

„Warum mache ich das eigentlich?“ Das habe ich mir zum ersten Mal bereits um 07:13 Uhr nach 500 Metern Schwimmen gedacht, nachdem ich den dritten Tritt und den fünften Ellbogen auf meine Rübe bekommen habe und JA; diesen Gedanken hatte ich nicht zum letzten Mal an diesem Tag!

07:00 Uhr: Gemeinsam mit über 2.000 Sportlern ging es um Punkt sieben Uhr mit dem Kanonenschlag für die Hobby-Athleten los. Alle „Blaumützen“ hatten sich am ca. 100 Meter breiten Strandabschnitt aufgereiht - alle mit dem Fokus auf die erste Boje. Der Kuschelfaktor bei 26 Grad Wassertemperatur war also recht hoch und auch erst nach ca. 1.000 Metern konnte ich einigermaßen frei schwimmen, ohne Bekanntschaft mit fremden Ellenbogen, Händen oder Beinen zu machen. Nach 1:28 Std. war ich dann nach 3,8 km auch endlich aus dem Wasser.

Was soll ich sagen?! Schwimmen ist und bleibt für mich einfach uferlos, wobei ich es dieses Mal ja zum Glück auf das Neo-Verbot bezüglich der hohen Wassertemperatur schieben kann. Oder einfach darauf, dass ich in meiner Vorbereitung viel zu wenig geschwommen bin „wink“-Emoticon Am Schwimmziel angekommen konnte ich dann erst einmal genießen. Wahnsinns Momente, links und rechts trieben mich die unzähligen Zuschauer die ca. 300 Meter nach oben in die Wechselzone. Abwechselnd sah ich meine Familie und Freunde, welche mich an meinem großen Tag großartig unterstützt haben. Mit der Gewissheit das Schlimmste hinter sich zu haben machte sich Glückseligkeit in mir breit. Von nun an konnte nichts mehr schief gehen!

In der Wechselzone dann schnell Beutel suchen, Radsachen anziehen und unter knapp 3.000 Rädern das Richtige finden… Check, alles spitze!

Nach 6 Minuten sprang ich aufs Rad und steuerte dem 180 Kilometer langen Rad Kurs entgegen. Die erste Runde über Frankfurt, Friedberg und zurück rollte fabelhaft. Noch einmal den „Heartbreak-Hill“ in Bad Vilbel hinauf, wo mich auch wieder mein „GOOD MOOD SPORTS“ Support-Team jubelnd empfing. Dann nur noch bergab in die Frankfurter City auf die letzte Runde. In Runde zwei machte sich dann allerdings langsam die Sonne bemerkbar. Es war ca. 12:00 Uhr, als ich den Fahrtwind nicht mehr als wirklich erfrischend empfand! Hinzu kam der aufkommende Gegenwind mit Sahara-Feeling, welcher mich veranlasste etwas Tempo raus zu nehmen.

Dennoch ganz zufrieden steuerte ich nach 5:52 Stunden und meinem Minimalziel - einen Durchschnitt von über 30 km/h - in die Wechselzone.

Auch hier: Beutel suchen, umziehen, den Schritt noch einmal mit Vaseline eincremen und für kleine Eisenmänner gehen, los laufen. Vom Kampfrichter angehalten werden, zurück laufen. Beutel erneut suchen, Startnummer anlegen, noch einmal los laufen…! Passiert halt mal im Eifer des Gefechtes:) Nach der Wechselzone standen dann wieder meine Freunde und Familie parat, welche mir noch einmal Mut fürs Laufen machten und mir neben ein paar Süßigkeiten noch motivierende Worte entgegen brachten. Das gibt Kraft und Selbstvertrauen, los geht’s!

Jetzt habe ich es fast geschafft, mein Wille war stark! Auch wenn die Beine bereits etwas müde waren ging ich voller Vorfreude auf die letzten 42,2 Kilometer. Die letzten vier Runden. Es war bereits 14:30 Uhr, die Sonne stand hoch und gab alles was sie konnte - stellenweise bis zu 40 Grad!!! Hallo?!? Da hat sie wohl nicht mit uns IRONMÄNNERN gerechnet, schließlich musste sie sich an uns gewöhnen, nicht umgekehrt… Das habe ich mir zumindest immer eingeredet. Es war ein Kampf gegen die Kilometer und ein Stückweit gegen den Kopf. Doch Aufgeben war für mich keine Option.
Ein Jahr Vorbereitung, Trainingslager auf Mallorca, unzählige Trainingseinheiten auf dem Fahrrad und beim Laufen durch Frankfurt, den Taunus und durchs Hessische Umland. Ich weiß nicht wie viele Stunden ich an diesen Tag gedacht habe, wie viele Gedanken mir durch den Kopf gingen. Dieser Tag war einfach immer präsent und ich wusste; egal wie, ich werde es schaffen! Mit dieser Motivation ging ich auf den Rundkurs entlang dem Main. Ich zählte die Kilometer rückwärts: Nur noch 41,40,39,38,…. Von Anfang an lief ich auf Sparflamme, mit einem Durchschnittspuls von 138 Schlägen pro Minute. Fast schon Grundlagentraining. Und genau das war im Nachhinein betrachtet goldrichtig. Ich konnte es absolut genießen. Die einmalige Atmosphäre, die vielen Helfer an den Verpflegungsstationen, die einen super Job machten. Die Zuschauer, die mit Ihren Zurufen motivierten, sowie Heiko, den ich zwei Tage zuvor kennenlernte und der mir 30 km lang seinen Windschatten gönnte.

Zu meinem Glück stand auch mein starkes Team immer an meiner Seite. Sie wechselten immer wieder die Mainseite am Eisernen Steg und machten mir unermüdlich die Freude und den Mut den ich in diesem Moment benötigte. Sie feuerten mich an, reichten mir Sonnencreme und sangen für mich Helene Fischer. Einfach perfekt! Und auch die Kilometer vergingen so langsam. Ich kam meinem Ziel immer näher! Wie gesagt, die Zeit spielte keine Rolle. Unter diesen Bedingungen wollte ich nur ankommen, egal wann. Wir gönnten uns an jeder Verpflegungsstation eine Geh-Pause; erst unter die Wasserdusche, dann Wasser trinken, dann Iso, alle 30 Minuten ein Energy Gel, Eiswürfel in die Hose stecken, noch einmal trinken und abschließend einen kühlen Schwamm ins Shirt stecken, bevor es weiter ging. Und es ging weiter, das Ziel vor Augen. Runde für Runde das farbige „Rundenbändchen“ sammeln, bis wir dann tatsächlich das vierte und letzte Band am Arm hatten. Von da an ging es noch 2 Kilometer auf die Zielgerade. Was für ein Gefühl…

Über die letzte Brücke, an der letzten Verpflegungsstation vorbei, am Main entlang Richtung Eisernen Steg und dann rechts hinein zum Römer.

Von da an spürte ich keine Schmerzen mehr. Ich lies mich nur noch feiern! Tempo raus und im langsamsten Gang entlang auf dem ausgerollten IRONMAN Teppich. Von unten bis oben standen die Zuschauer, riefen meinen Namen, klatschten mit mir ab…Was für ein Gefühl es geschafft zu haben!

Die letzten Meter... Alle Freunde standen bereit, freuten sich für mich, der Zieleinlauf unmittelbar bevor! Von da an gab es keine Zweifel mehr und so oft ich mich auch fragte warum ich das mache, alles weg. Am längsten Tag im Jahr, übertrat ich mit einem ganz großen Lächeln die Ziellinie des IRONMAN 2015 in Frankfurt. „YOU ARE AN IRONMAN“ hallte es aus den Lautsprechern. Emotionen pur - verdammt ist das ein geiles Gefühl, welches sich definitiv nicht in Worte fassen lässt! Dieses unglaubliche Gefühl an und über die eigenen Grenzen zu gehen – körperlich wie geistig - wünsche ich jedem, denn ist einfach ein unvergleichliches Glücksgefühl!

Das muss man erlebt haben! Vor genau einem Jahr habe ich mich - beim Zuschauen - dazu entschlossen mich anzumelden. Ein Jahr Vorbereitung stand an. Ein Jahr, indem viel Zeit fürs Training und zielgerichtete Vorbereitung eingeplant war. Ohne das Verständnis und die Rückendeckung meiner Freundin hätte ich das nicht geschafft! IRONMAN muss man sich eben erarbeiten. Es ist ein Wettkampf vor dem ich echt Respekt habe und den ich - im Vergleich zu einem Halbmarathon - nicht mal so eben aus dem Ärmel schütteln kann. Neben dem zeitlichen Aspekten hat es natürlich auch seinen finanziellen Preis und ist mit 545,-€ nicht unbedingt ein Schnäppchen. Dazu kommt noch die Ausrüstung fürs Schwimmen, Radfahren und das Laufen. Dann noch das Trainingslager und abschließend die spezielle Ernährung sowie die Startgebühr für die Vorbereitungsrennen.

Ist es das wert? JA! Das Rennen war großartig organisiert, es hat absolute Klasse und ist mit keinem anderen Wettkampf vergleichbar. Angefangen bei der Organisation der Unterlagen, bei der Navigation rund um das Event und der Pasta Party. Des Weiteren schwärme ich immer noch von der IRONMAN-Markenpräsentation schon Tage vorher am Langener Waldsee, entlang der Rad- und Laufstrecke und natürlich beim Zieleinlauf am Römer! IRONMAN war immer und überall präsent. Ich traf andere Athleten und tauschte mich aus. Es fühlte sich an wie eine kleine Familie, man gehörte einfach dazu. Das spürt man auch auf der Strecke - der IRONMAN Spirit schweißt zusammen. Hinzu kommt noch der Support aller Zuschauer, die den Ersten genauso anfeuern wie den Letzten. Abschließend noch die rund 4.500 (!!!) freiwilligen Helfern entlang der Strecke, ohne die das niemals möglich gewesen wäre… Hut ab & vielen Dank! Jederzeit wieder!

Zu meiner persönlichen Leistung: Ich bin mit meiner Zeit von 12:15 Stunden absolut happy. Ich wusste bereits im Vorfeld, dass ich an meine Zeit von 2009 (10:48 Stunden) schon alleine von der Trainingsverfassung nicht ran komme und erst recht nicht bei 40 Grad! Da doch lieber entspannt und mit einen Lächeln ankommen Dieser Gedanke hat mich dann auch auf der Radstrecke und erst recht beim Laufen etwas gezügelt. Ich hätte nie gedacht, dass ich dazu im Stande bin, aber es ging und so lief ich mit viel Genuss, Freude - und bis heute ohne Muskelkater - ins Ziel.

VIELEN DANK, es war für mich ein ganz besonderer Tag und Ihr habt dazu beigetragen, dass dieser unvergesslich bleibt!

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Fitness Equipment vom Personal Trainer empfohlen

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Jetzt kann ich sagen; „Bei GOOD MOOD SPORTS!“

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Mal ehrlich, wie viele holen sich einen platzraubenden Cross Walker oder ein Fahrrad-Ergometer nach Hause und lassen ihn nach der zweiten Benutzung verstauben?! Gut für’s Gewissen  – allerdings weniger gut für den erhofften Trainingserfolg.

Zurück zu unserem Onlineshop. Ein Shop für Jedermann. Neben dem Trainings-Equipment, wie z.B. Sling Trainern, Bänder & Tubes sowie Faszientraining, liegt mir – als leidenschaftlicher Triathlet – natürlich auch das Thema “SWIM – BIKE – RUN” am Herzen.  Ebenso wie das Thema Nutrition und das Training mit der Herzfrequenz sind im GOOD MOOD SPORTS Shop vereint.
Kurz gesagt, mein kleines Hobby „Onlineshop“ ist mir eine Herzensangelegenheit. Mit dem Hintergrund, dir eine sinnvolle Produktauswahl zur Verfügung zu stellen, die dein Training bereichern
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